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Presseberichte

“Nun verwundert Präzision bei einem Schlagzeug-Quartett wenig, doch ElbtonalPercussion trieb in der Bamberger Konzerthalle ein Spiel der Extraklasse mit der Genauigkeit: instrumentale Virtuosität, ausgefuchste Dramaturgie des Programms, prima Timing der Showeffekte, perfekte Balance zwischen Easy listening, Weltmusik, Neuer Musik, Jazz, Minimalmusic und Klamauk. Das steigerte die Begeisterung im Saal bis zum Johlen, Trampeln, Pfeifen.“
(Fränkische Post, Januar 2012)


“Es ist ein Konzert, das sich abhebt von der Reihe, ihren klassischen Kontext zumindest teilweise aus den Angeln hebt. Die vier Schlagwerker von Elbtonal Percussion servieren in der Oberheinhalle einen rhythmischen Klangzauber, der das Publikum spürbar beeindruckt..........
Wer hierher eingeladen wird, kann nationale und internationale Referenzen vorweisen, vermag das Publikum mit Leidenschaft, Humor oder Kreativität in den Bann zu ziehen.
Das Quartett aus Hamburg macht da keine Ausnahme, es bedient die Zuhörer praktisch auf allen Ebenen und geht doch noch einmal einen ganzen Schritt weiter. Es räumt mit Klischees und Vorbehalten auf, zeigt, dass zeitgenössische Musik Spaß machen kann, dass eine Show der Schlagwerker weder eintönig noch laut sein muss........
Das Publikum lässt sich von Elbtonal Percussion in einen rauschhaften Bann ziehen, taucht ein in einen musikalischen Kosmos, der das Gesamtbild der Oberrhein-Konzertreihe um ein eigenes Kapitel erweitert.“
(Mittelbadische Presse, Januar 2012)


“In einem übertragenen Sinne war das Publikum im Borkener Vennehof am Samstagabend selbst das größte Schlaginstrument beim Konzert der Gruppe ElbtonalPercussion: einerseits war es von dieser Formation von vier Schlagzeugern sichtlich in den Bann geschlagen und andererseits von den Darbietungen so rhythmisiert, dass die Synchronisation der Ovationen sich gegen Schluss wie von alleine einstellte.“
(Borkener Zeitung, Januar 2012)


“Die große Kunst der Schlagzeuger lag darin, ihre große Kunst mit einer Leichtigkeit zu präsentieren, die die dahinter stehende Schwerstarbeit, die Abstimmungs- und Arrangements- und Probentätigkeit allenfalls erahnen ließ......
Nicht nur in musikalisch-künstlerischer Hinsicht bot die Veranstaltung etwas Besonderes. Noch nie hatte eine Vorstellung in dieser Lüner Konzertreihe soviel Zuschauer angezogen, noch nie hatte es soviel Kartenanfragen aus dem überregionalen Bereicht gegeben. Selten war ein Konzert ein derart generationenübergreifendes Ereignis gewesen, bei dem sich alle Altersklassen versammelt hatten und ausnahmslos begeistert waren.“
(Westdeutsche Allgemeine Zeitung, Januar 2012)


"Nach zehn Jahren bringt ElbtonalPercussion (Wolfgang Rummel, Stephan Krause, Andrej Kauffmann und Jan-Frederick Behrend) eine DVD heraus, und endlich sieht man mal, was die vier Herren da mit ihrem Instrumentarium auf der Bühne so alles anstellen. Sie verschmelzen schließlich nicht allein diverse Stilistiken von Klassik bis Drum n Bass. Es gibt pure Spielfreude zu bestaunen, die man auf der beiliegenden CD dieses Doppelpacks nur vermuten kann. Kamera- und Tonregie gebührt besonderes Lob, denn es ist gelungen, die Virtuosität und Bühnenatmosphäre dieses tollen Konzertes perfekt einzufangen.
Mit diesem Doppelpack sollten sich ElbtonalPercussion endgültig in den Olymp der percussiven Musikwelt katapultieren. Grandios!"
Drums & Percussion (Januar/Februar 2011)


"ElbtonalPercussion: In Concert
Als Highlight ihrer über zehnjährigen Karriere veröffentlichten ElbtonalPercussion mit In Concert einen lange erwarteten Konzertmitschnitt auf DVD und CD. Geboten werden hier Klassiker der Schlagzeugliteratur ebenso wie Eigenkompositionen, welche die riesige stilistische Bandbreite des Hamburger Percussion-Quartetts als Crossover von Klassik, Neue Musik, Jazz, Rock und modernen Styles wie Drum n Bass eindrucksvoll demonstrieren.
Mit zahlreichen CD-Veröffentlichungen, Konzerten auf großen Festivals, Projekten mit Künstlern wie dem Percussionisten Trilok Gurtu und Drummer Stewart Copeland sowie dem Mitwirken an Filmmusik-Produktionen (z.B. Der Baader-Meinhoff-Komplex) erspielten sich die Schlagwerker Jan-Frederick Behrend, Andrej Kauffmann, Stephan Krause und Wolfgang Rummel ihr internationales Renommee als innovatives Percussionensemble von Weltformat...........
......ElbtonalPercussion nimmt auf In Concert den Zuhörer mit auf eine abwechslungsreiche musikalische Weltreise, bei der man dem musikalischen Spirit verschiedenster Kulturen und Styles begegnet. Virtuos und musikalisch einzigartig dargeboten wird dies von vier Künstlern, die derzeit mit Sicherheit zu den großartigsten Schlagwerkern der Musikwelt gehören.........
....ElbtonalPercussion In Concert ist ein fantastischer audiovisueller Genuss!
Sticks (11/2010)


".....doch auch hier ist die fast schon beängstigende Präzision und rhythmische Verzahnung absolut frappierend. Und auch wenn DVD und CD (neben einer eher unspektakulären Backstage-Dokumentation) die gleichen Stücke in unterschiedlicher Reihenfolge enthalten, ertappt man sich dabei, dass man nach der CD gleich wieder die DVD einlegt. Ein brillianter und kurzweiliger Ausflug in die unendlichen Weiten der Rhythmik - und ein Pflicht-Weihnachtsgeschenk für Schlagzeuger und Percussion-Aficionados sowieso.
JAZZ THING (November 2010 - Januar 2011)


"In Concert liefern ElbtonalPercussion ein furioses Trommelfeuerwerk.
Wolfgang Rummel, Andrej Kauffmann, Jan Frederick Behrend und Stephan Krause sind allesamt klassisch studierte, virtuoseste Schlagwerker mit Orchestererfahrung und Spaß am Spielen. Sie spielten alle großen Jazz-Festivals, sind für jede verrückte Idee zu haben und wirken auch bei Filmmusiken wie "Kirschblüten-Hanami" und "Der Baader-Meinhof-Komplex" mit. Auf dieser CD/DVD befleißigen sie sich eines so kontemplativen wie leidenschaftlichen Werkmixes aus afrikanischen Einflüsse, klassischem repertoire, neuer Musik, Jazz, japanisch Inspiriertem, Rock, Performance und sogar Beats, die jedem Drum 'n' Bass-Club zur Ehre gereichen würden.
Schlagwerk war noch nie so sexy!"
Teleschau (Dezember 2010)


"Die vier Schlagwerker bringen einfach ganz viel Spaß und ganz großes Können auf die Bühne! Dann heben sie völlig ab: Mit Russel Pecks Stück für neun Tomtoms, sechs Stöcke und drei Spieler imitieren sie den Start von drei Hubschraubern, das Warmlaufen der Motoren, das Drehen der Rotoren, den Start und das Abheben der Flieger und ihr Entschwinden.
Die Zuhörer sind völlig aus dem Häuschen, trampeln mit den Füßen.
Nach dem Hubschraubergetöse wieder sanfte Töne mit der Filmmusik „Paradies“, wobei das Vibraphon mit einem Cellobogen gestrichen, die Schwingungen der kleinen Becken mit den Händen abgefächert werden. Gelandet im Paradies."
Schwäbische Post (Februar 2010)


"Die vier "Elbtonal"-Schlagwerker haben den Rhythmus im Blut. Und einen ganz eigenen Sound - unwiderstehlich und unverwechselbar - entwickelt. Ihre perkussive experimentelle Musik, die viele Kulturen und Zeitalter vereint, ist alles andere als seicht pochender Mainstream. Das blitzschnell den Takt wechselnde, überaus fingerfertige Geschehen auf der Bühne zu verfolgen, strengt alle Sinne an, fodert wehement Aufmerksamkeit. Die leidenschaftliche, schweißtreibende Trommelkunst der Hamburger ringt wohl jedem Zuschauer Anerkennung ab, birgt nicht nur feinen akustischen Humor und fesselnde. leichtfüßige Klangresonanzen in sich, sondern auch die eine oder andere Überraschung.
Wer etwa vo den Zuschauern annahm, die Leitern, Eimer und Bauhelme auf der Bühne gehörten irgendwie zur Dekoration, der wurde im Verlauf des Open-Air-Konzertes eines Besseren belehrt: Fix stellten die vier Musiker ein paar Warnhütchen auf, drehten die Eimer um, warfen sich Schutzwesten über und los ging ein achthändiges anarchisches Hämmer- und Ratterstück auf eben jenen Leitern, Eimern und Bauarbeiter Helmen, das jeden Pressluftbohrer virtuos in den Schatten stellte. Handgemachter Bauarbeiter-Industrial unplugged mit zugeworfenem "Flens" in Flaschen und einem abschließenden "Prost"."
Südthüringer Zeitung (Juli 2009)


"Das "Elbtonal" Quartett zählt zur absoluten Spitze im Land, ist auf Festivals gefragt und ungeheuer vielseitig.
Die Musiker haben sich auch auf den beliebten und robusten japanischen Taiko-Trommeln schulen lassen. Sie greifen ebenso afrikanische Volkslieder auf, bewegen sich im Bereich der Neuen Musik, zitieren Jazz und lassen Melodien über das Marimbaphon laufen, die als Popballade durchgehen könnten.
Landeszeiting (Juli 2009)


"Da gluckert und gurgelt, knistert und knattert es, wird mit aller Kraft auf die Pauke eingehauen oder das Marimbaphon zärtlich berührt. Die 380 Zuhörer im ausverkauften Schuppen fanden das klasse. Der applaus versuchte immer wieder, die lautesten Passagen zu übertrumpfen. Bei "Lift Off" hatte das begeisterte publikum aber keine Chance. Auch in Neumünster waren die Zuhörer von dem akustisch simulierten Start eines Hubschraubers aus dem Häuschen - und verlangten nach mehr. die Zugabe war genauso großartig: Nur mit Kochlöffeln und Tellern erzeutgen die Musiker das letzte Stück "Mahlzeit!"."
September 2007 (Kieler Nachrichten)


"Neumünster - 380 Kunsfleckenbesucher stampften am Freitag im Lokschuppen mal vor Begeisterung mit den Füßen und neigten mal fasziniert die Köpfe zur Seite, um die Klangschönheit zartester Percussionkunst zu genießen.
Das Quartett beweist seit elf Jahren, dass ansprechende Percussionmusik nichts zu tun hat mit stumpfen Geklöppel. Gegen nervenden Wiederholungsfaktor haben sich Jan-frederick Behrend, Andrej Kauffmann, Stephan Krause und wolfgang Rummel mit klangvollen Eigenkompositionen ausgerüstet, die afrikanische Klänge mit klassischer musik und Rock verbinden - oftmals angereichert mit Klangkollagen aus dem Computer.
Die Hamburger verstehen es, Erwartungen aufzubauen, aber sie auch innerhalb weniger Takte mit fantastischen 180-Grad-Kehrtwendungen wieder einzureißen, um so ihre Kompositionen in konträrste Musikwelten zu beamen. Es mischten sich fast unbemerkt dissonante Töne in den Blues, übernahmen innerhalb von wenigen Sekunden die Führung, die Daikos dröhnten - ein martialisches Rhythmusgewitter entlud sich in Sekundenschnelle über dem Publikum, um sich mit ruhigen Klängen zu verabschieden.
Zwei Zugaben entlockte das Publikum den strapazierten Musikern.
Holsteiner Courier (September 2007)


"Hamburger Quartett sorgt für eine gelungene Konzertpremiere-Musikalische Reise in viele Stilrichtungen.
Köthen/MZ/glo. Am Sonnabend gab es erneut Bauarbeiten im neuen Köthener Johann-Sebastian-Bach-Saal.
Aber im Gegensatz zur Verwendung von klassischen Baustoffen wie Beton oder Metall wurden hier beeindruckende Gebäude aus Klängen errichtet - handwerklich perfekt, voller Phantasie und Ästhetik. Baumeister waren vor gut gefüllten zuschauerreihen die Musiker vom Hamburger Quartett ElbtonalPercussion.
.....Dabei sahen die vielen Instrumente auf der Bühne genau so aus, wie man die erwartet bei einem Percussionkonzert, ein Chaos aus dutzenden verschiedenster Instrumente wie dicken Pauken, exotischen Fasstrommeln, Marimba- und Vibraphonen. Aber natürlich machte es erst der Einsatz all dieser musikalischen werkzeuge durch die vier Hansetädter aus.
Und die überraschten mit einer faszinierenden reise durch alle stile von Klassik über Jazz bis hin zu Drum and Bass. Mal drehten sie richtig auf und wurden doch im nächsten Moment wieder ganz leise.
.....Dabei kam bei aller Leidenschaft und Ernsthaftigkeit auch der Humor nicht zu kurz. Von der lautstarken Bierpause bis zum akustischen Hochgenuss an weiß gedeckten Tischen gab es so einiges zu erleben. Bei der Auswahl der großenteils liedhaften und unerwartet melodiösen Stücke setzte das Ensemble übrigens gut zur Hälfte auf Eigenkompositionen.
Ganz offensichtlich kam auch das beim Publikum sehr gut an, und so wurde die Bemerkung der Hamburger, man könne sie ja auch mit nach Hause nehmen, mit einem geseufzten aber deutlich vernehmbaren "jaaa!" aus Damenmund kommentiert. Eigentlich hatte man ja die CDs gemeint, aber derartiger Zuspruch schmeichelt sicher in jedem Fall.
Und somit wurde nach der zweiten Zugabe in Form eines unter die Haut gehenden und von überraschend leisen Schlagwerktönen begleitetten Xylophonstückes ein hoch zufriedenes Publikum in die Nacht entlassen."
Mitteldeutsche Zeitung (April 2008)


"Hamburger Schlagzeuger ohne Grenzen: Grandioses Konzert des Elbtonal-Percussion-Quartetts im TIF"
Bremerhaven. "Ping! Ping! Ping!"
Wenn die Schlagwerker des Hamburger Elbtonal-Percussion-Quartetts trommeln, ist das fürs Publikum die reinste Ohrentherapie. Im Theater am Fischereihafen (TIF) wechselten die klassisch ausgebildeten Musiker ebenso gekonnt wie unterhaltsam zwischen Anspruch und Spa?. Ihr Konzert war eine einzige Rhythmus-Demonstration und wurde von den Hörern mit anhaltendem Klatschen und Trampeln honoriert. Zum Einstiegsetzten die Herren Schlagwerker auf Atmosphäre und brachten eine ruhige, sich langsam entwickelnde Ballade für Vibraphon, vierhändiges Marimbaphon und Cajon zu Gehör. Zu leise?
Dass sie auch anders können, bewiesen sie im Anschluss und sorgten zu dritt an einer trommel für den ersten Begeisterungssturm im Publikum.
Immer schneller klackerten sie sich vom Rand her aufs Fell der Trommel vor, wirbelten mit sechs Drumsticks darauf herum, bis alles nur noch ein einziges Rollen war.
Und wieder raus mit dem Tempo: Der wunderschöne "African Blues" wurde mit viel Jazz-Gefühl und großer Präzision präsentiert. Dann ging es weiter nach Japan, wo die Hölzer des virtuos gespielten Marimbaphons von Gongs und Fasstrommeln, rituellen Gesten und Schreien begleitet wurden.
Dank der enormen Bandbreite und Mühelosigkeit des Quartetts wurde die Reise durch Klang, Rhythmus und Dynamik keine Sekunde langweilig.
Wolfgang rummel, Stephan Krause, Andrej Kauffmann und Jan-Frederick behrend könne nicht nur laut und leise, sondern auch ernst und lustig: Vom witzigen Einfall bis zur hoch komplexen Komposition war alles vertzreten. So wurde das Publikum mit einer tollen Nummer auf Bauleitern, Arbeitshelmen und umgedrehten Plastikwannen in die Pause geschickt und mit einem kammermusikalischen Marimba-Stück wieder empfangen - alles geht.
Auf der Bühne des TIF warf unter an- und abschwellenden Trommelwirbeln ein Hubschrauber den Motor an, kamen Vibraphon, Cajon, Djembe, und Zirkuspauke in Wohlklang zusammen, entwickelte sich das Stück "Paradies" zu genau dem Hörerlebnis, das der Titel versprach.
Kein Wunder also, dass die Besucher nach dem letzten ton noch lange nicht satt waren. Das großartige Quartett ließ sich auch nicht lange bitten, kostete noch kurz den applaus aus und servierte als Nachschlag eine furiose Performance mit Kochlöffeln an Blechtellern auf Esstischen: Bravo!"
Nordeseezeitung (September 2008)


"Böhlen - Ein Konzert mit einer reinen Schlagzeugband, geht das denn?
Das mag sich mancher Böhlener gefragt haben. Die Neugier war jedenfalls groß, die Kirche fast bis auf den letzten Platz gefüllt. Wolfgang Rummel, Andrej Kauffmann, Jan-Frederick Behrend und Stephan Krause alias "ElbtonalPercussion" aus Hamburg haben in der Tat mit so manchem Vorurteil zu kämpfen. "Trommeln Sie auch aus therapeutischen Gründen?", fragte einst eine Frau in einem Konzert und ein Mann wollte wissen:"Stimmt es, dass Musiker, die zu alt sind, um ihre Instrumente zu halten, ans Schlagzeug versetzt werden?"
Mit solchen Anekdoten aus ihrer Konzertkarriere wussten die vier Nordlichte ihr Thüringisches Publikum zu amüsieren. Vor allem aber begeisterten sie mit ihrem virtuosen spiel, das zeigte, dass Schlagzeuge nicht immer laut sein müssen und durchaus in einem Gotteshaus erklingen können. Groß auch die Bandbreite der Instrumente von asiatischen Trommeln bis hin zum Marimbaphon. Wahrlich ein würdiges Auftaktkonzert!"
Freies Wort (Juni 2008)


"Allein der erste Blick auf die Bühne der Hoyerswerda KulturFabrik war an diesem Abend schon weit vor dem Beginn des Konzertes sehr vielversprechend: Unzählige dort aufgestellte Trommeln in verschiedenen Variationen machten die Besucher neugierig auf das, was klanglich geboten werden sollte.
-Verhaltener Beginn-
Angekündigt war das Hamburger Quartett ElbtonalPercussion, das innerhalb des Lausitzer Musiksommers, der von Bautzen veranstaltet wird, in der Stadz an der Elster gastierte. Die vier Künstler, in persona Wolfgang Rummel, Andrej Kauffmann, Jan-Frederick Behrend und Stephan Krause, allesamt studierte Musiker, ließen den Abend aus musikalischer Sicht sehr sanft beginnen. Der Titel "Song For Lea" lud die Besucher, im übertragenden Sinne, eher zum entspannten Zurücklehnen ein. Den Triangeln, Schellen und Rasseln entlockten die Künstler sanfte Töne, die an Meeresrauschen und "streichelnden Wind durch Palmen" erinnerten.
Der anfängliche Fast-Trance-Zustand hielt bei den Besuchern jedoch nicht lange an, denn die Musiker verstanden es, das Publikum auf humorvolle Weise durch das Programm zu führen. "Bei einem Auftritt kam nach diesem Lied mal eine Frau auf die Bühne gestürmt und hat uns gefragt, ob wir unsere Musik auch für therapeutische Zwecke spielen", erzählte Jan-Frederick Behrend schmunzelnd und hatte damit natürlich die Lacher unter den Gästen auf seiner Seite. Der Schlagzeuger lud "rückengeplagte" Besucher zudem nach Abschluss des Abends dazu ein, es sich doch auf einer großen Trommel bequem zu machen. Nach dem schlagkräftigen Trommelwirbel wären die "Patienten" von jedwedem Rückenleiden geheilt, so Jan-Fredrick Behrend zuversichtlich.
-Lehrreich und heilsam-
So weit musste es jedoch nicht kommen, denn das musikalische "Rezept" der ElbtonalPercussion zeigte auch so eine angenehme und heilende Wirkung. In einem bunten Mix von Klassik, Rock, Jazz und Drum`n Bass zelebrierten die Musiker einerseits mit atemberaubender Schnelligkeit Trommelwirbel exellenter art - und andererseits entpuppte sich die Kombination von sanften bis hin zu spontan kraftvollen Schlagwerkklängen als Hörgenuss.
Dabei erfuhren die Besucher auch Details über Instrumente, die zum Einsatz kamen- wie das Crotali, die Fasstrommeln oder das Marimbaphon aus der Familie der Xyliphone. Fazit des Abends: Sehr interessant, lehrreich- und heilender Balsam für die Seele.
Sächsische Zeitung (Juni 2008)


"Mit Pauken, doch ohne Trompeten, startete die Tühringischen Sommerakademie Böhlen in die diesjährige Saison. Die Formation ElbtonalPercussion brachte in der Dorfkirche die ganze Bandbreite moderner Trommelkunst zu Gehör."
".... Die insgesamt vier Trommler an ihren unterschiedlichen Schlaginstrumenten kamen an beim - oft jugendlichen - Publikum. Rund 230 Gäste hatten Platz im Kirchenschiff genommen."
".... Von Klassik bis Jazz und von Japan bis in die heimische Küche hienein reichten Stil und Arbeitsgerät des Hamburger Quartetts. Mal experimentell, mal melodiös und auch mal witzig trommelten die vier Jungs auf und bildeten damit einen mehr als angemessenen Rahmen für den zweiten Höhepunkt des Abends. "
Thüringer Allgemeine (Juni 2008)


"BREMERHAVEN. "Das war eindeutig das Konzert des Monats", lautete das Urteil der Musik-Experten.
Aber auch weniger versierte Gäste waren nach dem Auftritt von ElbtonalPercussion sicher, dass sie gerade etwas ganz besonderes erlebt hatten."
Nordsee-Zeitung (Januar 2008)


"HAMBURG - Sie sind richtig cool. Jeder für sich. Sie grooven zusammen bis der Artzt kommt. Und sie sind wohl das einzige Kammermusikensemble, das die Fabrik mit seinen Sounds bis in den letzten Winkel füllt. Kurzum: Die vier "Jungs" - inzwischen mehrheitlich Famielienväter - von ElbtonalPercussion haben sich vom ehemaligen Geheimtip für Percussionfreaks längst zum Publikumsmagneten aller Hörerschichten entwickelt. Und das liegt ebenso am originellen Profil der Gruppe wie an ihrem herausragendem küstlerischen Niveau.
Die messerscharfe Präzision des Zusammenspiels (gegen die ein Schweizer Uhrwerk fast schon wie ein unruhiges Ticken wirkt) ist dabei ebenso beeindruckend wie die breite Palette unterschiedlicher Farben und Charaktere. Denn neben buchstäblichen Knallern wie dem "Trio per uno" und Russel Pecks rotorenhaft knatterndem Hubschrauberstück "Lift off" haben die virtuosen Trommelwirbler auch lyrisch-balladige Kompositionen und athmosphärische Solonummern im Programm, bei denen Jan-Frederick Behrend sein Spezialkönnen am Marimbafon eindrucksvoll demonstriert.
Das alles geschiet auswendig und wirdgelegentlich durch witzige Show-Elemente à la "Stomp" angereichert: Mit Leitern, Schutzhelmen oder Löffeln lässt sich nämlich auch ein feines Süppchen kochen.
Schlagwerk ist Handwerk und hier sind vier Meister am Werk.
Auf die beiden neuen CDs- mit Doris-Dörrie-Filmmusik und Stücken von Police-Drummer Steward Copeland - darf man gespannt sein. Und beim nächsten Mal wird die Fabrik endgültig aus allen Nähten platzen.
Hamburger Abendblatt (Februar 2008)


"Das viefältige Instrumentarium des Hamburger
Schlagwerkensembles ElbtonalPercussion nahm fast so viel Platz ein wie die rund 200 Besucher
des stimmungsvoll beleuchteten Gewölbes.
Und als Andrej Kauffmann, Wolfgang Rummel, Jan-Frederick Behrend und Stephan Krause
ihr zum Teil selbstkomponiertes virtuoses Trommelfeuer entfachten, dürften selbst die Tauben auf der Michel-Spitze noch ein Kribbeln in den Füßen gespürt haben.
Aber auch die feinen, einschmeichelnden Töne kommen bei diesem Ausnahmeensemble nicht zu kurz. In Christopher Dells "Song For Lea" verzichtet man auf das Rattern japanischer Taiko-Trommeln und gibt sich ganz der fließenden Ruhe minimalismusgefärbter Xylofon- und Vibrafonklänge hin."
Hamburger Morgenpost (Juni 2008)


"Andrej Kauffmann, Wolfgang Rummel, Jan-Frederick Behrend und Stephan Krause trommelten was das Zeug hielt und verstanden es, Brücken zwischen Klassik, Neuer Musik, Rock-Jazz und Drum`n Bass zu schlagen. Dabei schufen sie mit den unterschiedlichsten Instrumenten einen multistilistischen Klangkosmos, der beatorientiert und farbenfroh zugleich war. Zwei Zugaben forderten die run 200 begeisterten Zuhörer und -schauer und bekamen diese auch."
Nahe-Zeitung (August 2007)


"Hinreißend die "glorreichen Vier" von ElbtonalPercussion, einem der besten Schlagwerk-Ensembles.
Ob allein oder mit Claus Bantzer am Klavier: Das Publikum folgte fast atemlos den Klängen und Farben,
um dann in umso heftigeren Jubel auszubrechen."
Magazin der Nordelbischen Kirche (Juni 2007)


"Dabei profitierte das Konzert maßgeblich von der Mitwirkung des Ensembles "ElbtonalPercussion": Die vier Schlagzeuger begeisterten mit knackigen Rhythmen und einer wunderbar breiten Farbpalette, die auch viele exotische Klänge integriert."
Hamburger Abendblatt (Februar 2007)


"Neben der ganzen Palette üblicher Konzertschlagzeug-Instrumente, gab es auch Exotisches zu
sehen, vor allem aber zu hören. Da wurden zwei fünfoktavige Marimbas mit atemberaubender Geschwindigkeit von allen vier Musikern gleichzeitig mit außergewöhnlichen Tonfolgen "bearbeitet". Zwischendurch war ei Thai-Gong zu hören und der Ausflug an die japanischen Trommeln, die so genannten O- und Shime- Daikos ließ die zuschauer in wahre Begeisterungsstürme mit Händen und Füßen verfallen. Jan-Frederik Behrend, Andrej Kauffmann, stephan Krause und Wolfgang Rummel
haben sich vor zehn Jahren in Hamburg gefunden und zeigen auf der ganzen Welt, dass Schlaginstrumente eben nicht nur "Trommeln" bedeutet."
Deister Leine Zeitung (Februar 2007)


"... spürte man bald, wie alle eventuellen Ressentiments hinsichtlich Schlagzeug dahinschmolzen, die Macht der Rhythmik in den Saal übersprang und die Zuhörer von den Hexenmeistern mit ihren wie im Wirbelwind, oft im Gabelgriff dahinhuschenden Schlägeln so fasziniert wurden, wie wohl nicht mehr seit dem 19. Mai 1981, als der Jazz-Veteran Lionel Hampton an gleicher stelle mit seinem Riesenxylophon auftrumpfte."
Rheinische Post (Oktober 2006)


"Die Zuhörer bedankten sich mit mit großem Applaus bei den sympathischen Ausnahmemusikern, die in der Pause den Kontakt zum Publikum nicht scheuten und interessierte Zuhörer ihre Instrumente begutachten ließen. Besser hätte das Programm des Kunst- und Kulturvereins nach der Sommerpause nicht starten können. Solch außergewöhnliche Klänge wie von "ElbtonalPercussion" kitzeln nur selten das Trommel-Fell."
Lohrer Echo (Oktober 2006)


„Die Verantwortlichen des Musikfestivals sind immer auf der Suche nach Neuem und Besonderem. In diesem Jahr sind sie in Hamburg fündig geworden und haben vier hochbegabte Musiker samt einer LKW-Ladung Schlaginstrumente von der Alster an die Pleiße geholt. Wenn der griechische Philosoph Aristoteles schon vor 2300 Jahren schrieb: „ Im Wesen der Musik liegt es, Freude zu bereiten“, dann haben die vier Musiker Stephan Krause, Andrej Kauffmann, Wolfgang Rummel und Jan-Frederick Behrend von „ElbtonalPercussion“ bewiesen, dass mit besonderer Musik dazu noch Staunen und Bewunderung ausgelöst werden kann....“
„ Dass Schlaginstrumente nicht automatisch laut sein müssen, bewies dieses Quartett aus Hamburg. Es ist mit seiner Art, Musik zu „trommeln“ und zu schlagen in Deutschland wohl am innovativsten und am anspruchsvollsten. Es entzieht sich jeder Einordnung. ...“
„ Tosenden Beifall und Jubel gab es nach fast jeder Darbietung, nicht enden wollenden Applaus am Schluss, der zwei Zugaben einbrachte: ...“
„ Danach kann es nichts mehr geben – nur Beifall, Staunen und Bewunderung.“
Osterländer Volkszeitung/ Altenburg (September 2006)


„ Bereits zum zweiten Mal hat die Westfälische Kammerphilharmonie für ein Konzert in Gütersloh das Hamburger Percussion-Ensemble „ElbtonalPercussion“ eingeladen. Und das stellte zunächst im Alleingang vor, warum es zu den besten deutschen Gruppen seiner Art zählt.“
Neue Westfälische Zeitung (August 2006)


„ Ein Heimspiel gabs für ElbtonalPercussion. Ob zu viert an der großen Trommel oder verteilt an Drumset, Vibraphon und japanischen Taikos – die Präzision und Musikalität der Hamburger ist beeindruckend. Genau wie die Auftritte ihrer beiden Gäste: Wolf Kerschek, Leiter der Bigband der Hamburger Musikhochschule, wirbelt mit atemberaubender Geläufigkeit am Xylophon, während der legendäre Jazz- Weltmusiker Trilok Gurtu Tablas und Drumset parallel bedient.“

Hamburger Morgenpost (August 2006)


„ ... Egal ob Wirbel auf den Trommeln gleichmäßig wie Landregen niedergingen oder ob komplizierte Schlagfolgen Fell und Holzrand der asiatischen Fasstrommeln überzogen – all das passierte mit raffiniert ausgefeilten Klangwirkungen und atemberaubender Präzision.“

Kieler Nachrichten (August 2006)


„ ... Außerdem machte die großartige Programmdisposition die Entwicklung der Musik für Schlagzeug zu einem autonomen Genre in zeitgenössische Tonkunst deutlich. Die Mitglieder von ElbtonalPercussion entfachten ein mitreißendes rhythmisches Präzisionsfeuerwerk,..... „

Flensburger Tageblatt (August 2006)


"Wenn man plötzlich Lust bekommt zu reisen, sich fühlt wie ein Blutkörperchen im Geschwindigkeitsrausch durch die eigenen Adern und dabei noch mit beiden Füßen fest auf dem Boden steht, dann lauscht man einem Konzert von ElbtonalPercussion."

Hamburger Abendblatt (April 2006)


"Auf ihrer aktuellen CD "Four Elements" zeigen sie, wie mitreißend Musik für Schlagwerke sein kann, wenn sie vor elektronischen Grooves ebenso wenig zurückscheuen, wie vor Instrumenten aus allen Teilen der Welt."

Der Spiegel (November 2005)


"Schlagende beweise der Könnerschaft.
ElbtonalPercussion begeisterte im ausverkauften KulturForum mit ungewöhnlichem Konzept.
Wer bisher der Meinung war, dass allein mit Schlagwerk als wesentlichem Bestandteil kein abendfüllendes Konzert bestritten werden könne wurde von Jan-Frederick Behrend, Andrej Kauffmann, Stephan Krause und Wolfgang Rummel eines besseren belehrt."

Oktober 2005 (Kieler Nachrichten)


"Musikalisch ging es beim Jazzbaltica lange ziemlich gesittet zu.
Zumindest der Kritiker der Jazzzeitung hätte sich zwischen all den
munter swingenden, relaxed dahinschnurrenden Acts der ersten Tage mal einen
musikalischen Aufreger gewünscht oder zu mindest ein paar
stilistische Brüche, einen radikalen Klangfarbenwechsel. Aber da musste er bis zum Sonntag warten, als etwa das perfektionistische Hamburger Percussion-
Ensemble "Elbtonal" mit dem Gast Christopher Dell Hochkomplexes auf
sehr luftige Art klöppelte."

JazzZeitung (Oktober 2005)


"Der Mut zum Experiment zahlt sich aus.
Wenn es Momente beim diesjährigen Euroklassik-Festival gab, wo wirklich so etwas wie begeisterte Stimmung im Publikum aufkam, dann dürfte in einer fiktiven Rangliste das Konzert der vier Schlagwerker von "ElbtonalPercussion" in der Kletterschule "Camp 4" auf dem Zweibrücker Flugplatz auf jeden Fall ganz oben eingestuft werden. Neben der Performance auf der Bühne stimmte auch der Besuch........"

Die Rheinpfalz (Oktober 2005)


"Über 300 Fans wollten Elbtonal-Percussion hören, vier furiose Drummer aus Hamburg, die die Stimmung mit wilden Rhythmen und vielen stimmungsvollen lyrischen Elementen dazwischen anheitzten."

Pfälzischer Merkur (Oktober 2005)


"Neubrandenburger Percussionwochenende zieht vor ausverkauftem Haus die Zuhörer in seinen Bann
... So nahmen am Freitag abend die vier Hamburger Percussionisten von "ElbtonalSchlagwerk" mit ihrem reichhaltigen Instrumentarium die ganze Bühnenbreite ein. Allein davon, von doiesem Reichtum an Farbtönen, leuchtenden und matten Abstufungen von Gold bei Gongs, Becken und Zimbeln, von dieser Vielfalt an Formen von Trommeln, Bongos und Toms ging ein betörend exotischer Augenreiz aus.
Von visuellem Reiz waren auch dei Bewegungen der Spieler, die rings um eine Trommel von riesegem Durchmesser stehend, die Schlägel in verblüffender Synchronität auf deren Fell, Bongos und Heulgongs tanzen ließen ("Trio per uno" von N.J.Zivkovic).
Diese Präzision im Zusammenspiel war immer wieder verblüffend, egal ob Wirbel auf den Trommeln gleichmäßig wie ein Landregen niedergingen oder ob komplizierte Schlagfolgen Fell und Holzrand der asiatischen Faßtrommeln überzogen, deren dröhnende Vibratione sich direkt bis auf den eigenen Körper übertrug. ("LI" von S. Krause).
Zum Schluss, nach hauchzartem Marimbaflair in einer Bearbeitung von Debussys Klavierstück "Claire de lune", gab es Applaus von enthusiastischer Begeisterung..."

Nordkurier (Jannuar 2005)


"In Hamburg hatte ich die Gelegenheit zusammen mit dem ElbtonalSchlagwerk zu spielen. Ihre ernsthafte Haltung und Auseinandersetzung mit dem Musikstück und das mit Sensibilität durchtränkte und gleichzeitig energische Spiel hat in mir einen tiefen Eindruck hinterlassen."

Keiko Abe, Marimbist Composer (April.2002)


"Wann hat es das bei Konzerten im Theatersaal schon einmal gegeben? Über 400 Zuschauer, darunter auch viele im schon etwas gesetzteren Alter, ließen jetzt die Stadthalle mit frenetischen Bravo-Rufen und begeistertem Applaus inklusive minutenlangem Fußgestampfe erzittern. Was die vier Hamburger Percussionisten an mächtigen japanischen O-Daiko-Trommeln, Marimba- und Vibraphonen, Heul- Gongs und weiterem reichhaltigen Instrumentarium zelebrierten, verdiente das Prädikat "Weltklasse"

Holsteinischer Courier (Januar 2004)


"Die Bühne war bis zum Rand mit Trommeln, Becken, Rasseln und Schellen gefüllt- und keines dieser Ausrüstungsstücke blieb im ersten, phänomenalen Fabrik- Konzert ungenutzt.
...Durchkomponiert bis ins letzte Detail sind die Stücke von Jan-Frederick Behrend und Stephan Krause, und ein Komponist wie Steve Reich hätte an den Minimalmusic-Anleihen dieses rasanten Rhythmusfeuerwerks bestimmt seine Freude gehabt. Anstelle von Schlägeln sausten zuweilen Knüppel auf riesigen Fasstrommeln nieder, mit denen ElbtonalSchlagwerk geradezu orchestrale Effekte erzielte. Dazu wummerten Beat-Samples im Hintergrund und zwangen die Live-Musiker zur auf die Sekundenbruchteile genauen Präzision... Softnummern wie das "Puzzle- Picture, zu denen der Videokünstler Hendrik John blaurot-schimmernde, quallenartige Gebilde auf die Leinwand zauberte, waren poetische Höhepunkte dieser mitreißenden Performance...
"Drumtronic" ist das erste in Eigenregie produzierte Album von ElbtonalSchlagwerk. Zur Erstvorstellung hätte sich das Ensemble kein erfolgreicheres Geburtstagskonzert wünschen können."

Die WELT (Januar 2004)


"Das Ensemblespiel von Elbtonal- Schlagwerk ist inzwischen so ausgefeilt, das Repertoire so breit gefächert, daß sie es sich leisten können, die virtuosen Bravour-Stücke sparsam zu dosieren: mal leise vor sich hin groovend und vielfarbig changierend, mal für magische Momente sorgend- und war schweißtreibende Arbeit zu verrichten, so wurde auch die mitreißend und in technischer Perfektion erledigt."

Hamburger Abendblatt (Mai 2003)


"Wer ElbtonalSchlagwerk gehört und gesehen hat,
lernt sie speziell als Rhythmiker der Extraklasse kennen und bewundern."

Lohrer Echo (April 2003)


"Allein schon das Zuschauen fesselte. Aber auch klanglich war ElbtonalSchlagwerk der Höhepunkt des Abends."

Hamburger Abendblatt (Februar 2003)


"...das ElbtonalSchlagwerk verblüfft dabei mit raffiniert ausgeklügelten Klangwirkungen und einer geradezu atemberaubenden Präzision."
Juni 2002, Novel Bayern Kurier
"An Inspiration und guter Laune
war das Konzert der Percussion-Gruppe ElbtonalSchlagwerk nicht zu überbieten."

Hamburger Morgenpost (Juni 2001)